Themen Einführung in die Pragmatik Sommersemester 2001
Thema 1: Ethnomethodologische Konversationsanalyse und der Mechanismus des Sprecherwechsels |
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| Thema 1: Ethnomethodologische Konversationsanalyse und der Mechanismus des Sprecherwechsels | |
| Leitfragen:
Was versteht man unter EMCA? Was ist ihr Untersuchungsgegenstand? Als was werden Gespräche in der EMCA angesehen? Worauf zielen die Untersuchungen ab? Was sind die Daten, die untersucht werden? Von welcher Art sind die Ergebnisse? Welche Phänomene sind in Alltagsgesprächen mit dem Sprecherwechsel verbunden? Was sind "Turns", "Units", "TRPs"? Nach welchen Regeln vollzieht sich der Sprecherwechsel? Was ist die Evidenz für die Geltung dieser Regeln? Wie wirkt sich das Regelsystem auf den Ablauf und die Planung von Gesprächen aus? Welche Arten von Zeiten des Nichtsprechens lassen sich auf-grund des Regelsystems unterscheiden? Welche Reparaturmaßnahmen werden bei Regelverstö-ßen ergriffen? Analysieren Sie das Verkaufsgespräch, Wörter 1-65, unter dem Gesichtspunkt des Turntakings. Stoff Wichtig für schriftliche Hausarbeiten zu dem Thema: |
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| Thema 2: Ethnomethodologische Konversationsanalyse und die Struktur von Telefongesprächen | |
| Leitfragen:
Was versteht man unter EMCA? Was ist ihr Untersuchungsgegenstand? Als was werden Gespräche in der EMCA angesehen? Worauf zielen die Untersuchungen ab? Was sind die Daten, die untersucht werden? Von welcher Art sind die Ergebnisse? Was versteht man unter "Nachbarschaftspaaren"? Wie ist die Gesamtorganisation von Telefongesprächen beschaffen? Wie sind die Eröffnungen von (amerikanischen) Telefon-gesprächen strukturiert? Wie sind die Beendigungen von Telefongesprächen strukturiert? Stoff Wichtig für schriftliche Hausarbeiten zu dem Thema: |
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| Thema 3: Ethnomethodologische Konversationsanalyse: Vor-Bitten und Bitten | |
| Leitfragen:
Was versteht man unter EMCA? Was ist ihr Untersuchungsgegenstand? Als was werden Gespräche in der EMCA angesehen? Worauf zielen die Untersuchungen ab? Was sind die Daten, die untersucht werden? Von welcher Art sind die Ergebnisse? Was versteht man unter "Nachbarschaftspaaren"? Was wird in der EMCA unter "Präferenz" verstanden? Woran erkennt man nicht-bevorzugte zweite Teile von Nachbarschafts-paaren? Was sind Vor-Sequenzen? Wie werden in Alltagsgesprächen Bitten vorbereitet, Stoff: Handout Kap.5, Kap. 4.1, Kap 2 Wichtig für schriftliche Hausarbeiten zu dem Thema: |
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| Thema 4: Die drei Stufen der Austinschen Sprechakttheorie | |
| Leitfragen:
Was ist ein Sprechakt? Was war für Austin der Ausgangspunkt, um eine Theorie der Sprechakte zu entwickeln? Was sind nach Austin die Unterschiede zwischen "konstativen" und "performativen" Äußerungen? Was sind "explizite" und "implizite" Per-formative? Was versteht Austin unter "lokutionärem", "illokutionärem", "perlokutionä-rem" Akt? Stoff |
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| Thema 5: Indirekte Sprechakte | |
| Leitfragen:
Was ist ein Sprechakt? Was versteht Austin unter dem "lokutionären", "illo-kutionären", "perlokutionären" Akt? Was versteht man unter der wörtlichen illokutionären Kraft eines Satzes? An welchen sprachlichen Indikatoren lässt sie sich bestimmen? Was ist ein indirekter Sprechakt? Welche Erklärungsansätze gibt es? (Idiomtheorie, Inferenz-theorie) Was spricht für sie, was gegen sie? Welche Erklärung bietet die Konversations-analyse z.B. für Bitten in Form von Fragen an? Stoff |
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| Thema 6: Konversationelle Implikaturen | |
| Leitfragen:
Von welcher Grundannahme über Gespräche geht Grice aus? Welches Phänomen versucht er zu klären? Wie lautet das Kooperationsprinzip und wie lauten die einzelnen Ma-ximen? Wie sind "konversationellen Implikaturen" definiert? Stoff |
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| Thema 7: Präsuppositionen (nicht Sommersemester 2002) |
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| Leitfragen:
Was sind Präsuppositionen? Wodurch kommen sie zustande? Wie unterscheiden sie sich von Alltagsschlüssen (Plausibilitätsüberlegungen usw.)? Wie unterscheiden sie sich von konversationellen Implikaturen? Was ist das wichtigste Erkennungsmerkmal für Präsuppositionen? Wodurch konkret kommen was für Präsuppositionen zustande? Nennen Sie einige wichtige Gruppen von "Präsuppositionsauslösern". Analysieren sie die nachstehende Textstelle darauf hin, welche Präsuppositionsauslöser sie enthalten und welche Präsuppositionen jeweils von ihnen ausgelöst werden. Stoff Textstelle: |