Themen  Hauptseminar "Footing" Sommersemester 2003

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Thema 1:  Footing und wiedergegebene Rede
Thema 2:  Footing, wiedergegebene Rede und mediale Bericherstattung
Thema 3:  Footings in einem Fernsehnachrichtenmagazin
Thema 4:  Footing und Fernsehdiskussionen
Thema 5:  Footings in medialen Nachrichteninterviews
Thema 6:  Footings und Ebenen der medialen Kommunikation
Thema 7:  Footings und Erzählperspektive


 

Thema 1 Footing und wiedergegebene Rede
S
Theorie Footing. Direkte und indirekte Rede: Unterscheidung und sprachliche Mittel (Deixis, Modus). Unterschiedliche Produzentenfootings bei normalem Text, direkter und indirekter Rede; noch indirektere Formen der Redewiedergabe. "Haftung".
Anwendung   z.B. Zeitungsnachrichtenartikel; aber auch belletristische Texte

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Thema 2 Footing, wiedergegebene Rede und mediale Berichterstattung
S/M
Theorie Footing. Direkte und indirekte Rede: Unterscheidung und sprachliche Mittel (Deixis, Modus). Unterschiedliche Produzentenfootings bei normalem Text, direkter und indirekter Rede; noch indirektere Formen der Redewiedergabe. ?Haftung?. [weniger ausführlich als zu Thema 1]. Die Rolle wiedergegebener Rede in medialer Berichterstattung unter dem Gebot der Objektivität.
Anwendung   Nachrichtenartikel in Tageszeitung

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Thema 3 Footings in einem Fernsehnachrichtenmagazin
S/M
Theorie Footings (Produzenten- und Rezipienten-). Format einer Fernsehnachrichtenmagazinsendung: Struktur der Sendung; Verantwortlichkeit für Inhalt, Footings der auftretenden Produzenten; Rezipienten und ihre Footings.
Anwendung   TV-Nachrichtenmagazin, z.B. ARD Tagesthemen oder ZDF Heute Journal

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Thema 4 Footing und Fernsehdiskussionen
S/M
Theorie Footings (Produzenten- und Rezipienten-). Format der Sendung (z.B. Talkshow). Die Beteiligten, ihre Rollen, möglichen Beiträge und Footings. Innere und äußere Kommunikation.
Anwendung   Fernsehdiskussionssendung

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Thema 5 Footing in medialen Nachrichteninterviews
S/M
Theorie Footings (Produzenten- und Rezipienten-). Format des medialen Interviews; Rollen von IR und IE, Art ihrer Beiträge und ihre Footings. Footings des Publikums. Kooperation der Beteiligten. Innere und äußere Kommunikation.
Anwendung   TV-Nachrichteninterview; alternativ: Radio- oder Print-Interview

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Thema 6 Footings und Ebenen der medialen Kommunikation
S/M
Theorie Footings (Produzenten- und Rezipienten-). Erweiterung des Footingbegriffs um soziale Rollen. Format eines geeigneten Sendetyps, z.B. Interview: die Beteiligten, ihre Rollen, möglichen Beiträge und Footings. Drei Kommunikationsebenen für prominente Figuren:
  • innere Kommunikation
  • Kommunikation ans Publikum
  • Querkommunikation im ?öffentlichen Diskurs?

Zusammenhang der Kommunikationsebenen mit Mehrfachrollen Prominenter.

Anwendung   Fernsehinterview, Talkshow etc.

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Thema 7 Footings und Erzählperspektiven
S/M
Theorie Footings, speziell Produzentenfootings. Erzählen als Kommunikationssituation; Erzählertypen und ihr Footing; Zugänglichkeit des Erzählten für unterschiedliche Erzählertypen.
Bei Anwendung auf Literaturverfilmung: Problem der Umsetzung besonderer Erzählperspektiven
Anwendung   fiktionale literarische Texte oder deren Verfilmung

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